Rotationstyp Intervall
Schlüsselerzeugungsintervall einrichten.
| Option/Funktion | Beschreibung |
| Schlüsselerzeugungsintervall | - Geben Sie im Auswahlfeld Jeden die Anzahl der Tage für den Intervall der Schlüsselerstellung ein.
- Der Default-Wert beträgt 365 Tage.
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| Aktivierungsverzögerung | - Geben Sie im Auswahlfeld Für die Anzahl der Tage für die Verzögerung der Aktivierung ein.
- Der Default-Wert beträgt 0 Tage.
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| Schlüsselablaufdatum | HINWEIS! Ist das Kontrollkästchen Schlüsselablaufdatum deaktiviert, gibt es keine Begrenzung der Aufbewahrungszeit.
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Schlüsselablauf.
- Folgende Meldung wird angezeigt:

- Klicken Sie auf die Schaltfläche Ja, um das Schlüsselablaufdatum zu aktivieren.
- Im Feld Nach die Anzahl der Tage für den Schlüsselablauf angezeigt.
- Der Wert entspricht dem gewählten Schlüsselerzeugungsintervall.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Nein und das Schlüsselablaufdatum wird nicht aktiviert.
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| − | Validitätsprüfung | Prüfen und Feststellen des Verhältnisses zwischen dem Schlüsselablaufdatum und den festgelegten Aufbewahrungszeiten in den Aufnahmeregeln.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Validitätsprüfung, um die Summe aus der höchsten Aufbewahrungszeit und dem Schlüsselerzeugungsintervall zu ermitteln.
- Ein Hinweis mit der maximal gefunden Aufbewahrungszeit wird angezeigt, siehe Beispiel.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Ja, um die Validitätsprüfung zu bestätigen.
- HINWEIS! Ist der Wert für das Schlüsselablaufdatum kleiner als der ermittelte Wert, ist nach Ablauf des Schlüssels, die Wiedergabe von verschlüsselten Aufzeichnungen nicht mehr möglich. Der Export ist nur während des Schlüsselerzeugungsintervall möglich, in dem der Schlüssel gültig ist.
- Geben Sie im Feld Nach die Anzahl der Tage aus der Validitätsprüfung ein.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Validitätsprüfung, um die Validitätsprüfung abzuschließen. aus der höchsten Aufbewahrungszeit und dem Schlüsselerzeugungsintervall zu ermitteln.
- Die Schaltfläche Speichern wird aktiviert, um die Mandantenkonfiguration zu speichern
Beispiel
In einer Aufzeichnungsregel wurden für die Aufbewahrungszeit (TTL) 2.999 Tage und für den Schlüsselerzeugungsintervall wurde 1 Tag festgelegt.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Validitätsprüfung.
- Die Rahmen vom Feld Nach und Schaltfläche Validitätsprüfung werden rot angezeigt, wenn der Schlüsselablauf kleiner als der ermittelte Wert ist.
- Folgende Meldung wird angezeigt:

- Die Aufbewahrungszeit-Werte in allen Regeln werden geprüft. Der höchste Aufbewahrungszeit-Wert wird verwendet.
Bei der Prüfung wird eine Summe von 3.000 Tagen für die maximal gefundene Aufbewahrungszeit errechnet. - Klicken Sie auf die Schaltfläche Ja, um die Validitätsprüfung zu bestätigen.
- Geben Sie im Feld Nach die Anzahl der Tage aus der Validitätsprüfung ein.
- Beispiel: 3.000 Tage
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Validitätsprüfung, um die Validitätsprüfung abzuschließen.
- Die Rahmen vom Feld Nach und Schaltfläche Validitätsprüfung werden grün angezeigt.
- Die Schaltfläche Speichern wird aktiviert, um die Mandantenkonfiguration zu speichern
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Abgelaufene Schlüssel
- Ist ein Schlüssel abgelaufen, kann dieser nicht mehr zum Entschlüsseln der Aufzeichnungen verwendet werden.
- Alle Aufzeichnungen mit dem abgelaufenen Schlüssel werden unbrauchbar!
- Dies dient als zusätzlicher Schutz, wenn es z.B. Probleme beim Löschen von Aufzeichnungen gibt.